Herzlich Willkommen am Ziegelhof
Herzlich Willkommen am Ziegelhof

Spielberichte

Saison 2015/16

Verlauf der Hinrunde
 
Für die Hinrunde kann ich einfach nur sagen, dass wir in die Saison mit menschlichen Turbulenzen gestartet sind und als wir das im Trainerteam erkannt haben , mussten wir uns von einigen Viren aus der Mannschaft trennen.
Nach der Niederlage gegen Hertha BSC II , wusste ich das diese Mannschaft sich gefunden hat und ich habs ihnen auch gesagt...... Jetzt sind wir in der Bezirksliga angekommen und ab jetzt werden wir kein Spiel mehr verlieren.
Die Jungs haben alles gemacht was wir ( Trainer ) gesagt haben und umgesetzt , und das Ergebnis lässt sich zeigen........ mit 40 Punkten die Hinrunde zu beenden und als einzige Mannschaft mit dem besten Sturm und Abwehr den Tabellenführer Mahlsdorf zu schlagen ( Respekt an die Mannschaft ), aber der Weg ist noch lang und mit Verstärkung und Bodenständigkeit wollen wir an diese Leistung anknüpfen und jeden Punkt mitnehmen.......  Das Wichtigste ist aber, dass die Mannschaft miteinander funktioniert und das die Zusammenarbeit mit der 2. Mannschaft und dem Vorstand passt.
Wir werden alles dafür geben damit wir das Jahr 2016 lange in Erinnerung behalten.
Wissam Shaheen

Pokal, 3. Hauptrunde, 15. November 2015

FC Spandau 06 - SFC Stern 1900

5. Spieltag, 27. September 2015

SC Westend 01 - FC Spandau 06                    0:4 (0:1)

 

Unser Team ging durch einen frühen Elfmeter, verwandelt von Chamkhi, mit 1:0 in Führung, doch dabei blieb es dann auch bis zur Pause.

Nach dem Wechsel stellte Trainer Shaheen auf eine Dreierkette im Sturm um und erzeugte dadurch mehr Druck auf den Gegner. Das 2:0 durch Akkaoui, der später auch das 3:0 erzielte, löste die Verkrampfung im Team. Schliesslich konnte Özcelik, der eine gute Partie machte, kurz vor Schluss in Überzahl nach Gelb-Roter Karte für den Gegner noch das 4:0 erzielen.

Trainer Coco Shaheen war entsprechend mit dem Ergebnis und der Einstellung des Teams zufrieden und auch erfreut darüber, dass zum ersten Mal in dieser Saison zu Null gespielt wurde. Spielerisch ist die Mannschaft sicher noch steigerungsfähig. Daran wird in der Trainingswoche vor dem Heimspiel am Sonntag, den 4. Oktober um 10:45 Uhr am Ziegelhof gearbeitet werden.

4. Spieltag, 20. September 2015

Hertha BSC Berlin III - FC Spandau 06          1:0 (0:0)

3. Spieltag, 13. September 2015

FC Spandau 06 - SV Lichtenberg 47 II           1:1 (1:1)

 

Der heutige Gegner stand erwartet defensiv sehr kompakt und setzte auf Konter. Trotzdem hatte unser Team Chancen, die hätten genutzt werden müssen. So kam es wie es kommen musste: nach unserem Führungstreffer durch einen berechtigten Foulelfmeter, den Chamkhi verwandelte, verhielt sich unsere Defensive in einer Situation zu passiv, den folgenden Schuss konnte Torwart Kracun nicht festhalten und der Gegner staubte noch vor der Halbzeit zum Ausgleich ab.

In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild, beide Defensivreihen standen sicher, bei uns hervorzuheben Smatty und Akaoui, so dass Trainer Coco Shaheen am Ende realistisch festhalten musste, dass der Gegner dank seiner starken Defensivleistung ein Punkt verdient hatte. Auch wenn Coco an seinem Geburtstag gerne die drei Punkte am Ziegelhof behalten hätte! An dieser Stelle nochmal alles Gute und eine erfolgreiche Saison!

Unser Team muss sich noch weiter finden und erkennen, dass die Bezirksliga kein Selbstläufer ist, sondern jeder Punkt erkämpft werden muss. Insofern vileicht ein kleiner Dämpfer zur rechten Zeit vor dem brisanten Duell mit Hertha BSC III, dem Ex-Verein unseres Trainers!

2. Spieltag, 29. August 2015

VSG Altglienicke II - FC Spandau 06               3:9 (1:1)

 

Die Höhe des Sieges täuscht etwas über die Entwicklung hinweg: bis 15 Minuten vor dem Ende stand es noch 3:3, dann aber überrollten hauptsächlich die schnellen Parlak und Chamkhi den Gegner regelrecht! Ein Zeichen für eine gute Fitness unseres Teams.

Verständlicherweise war Trainer Coco Shaheen nur mit der Offensivleistung, nicht aber mit der Defensivleistung zufrieden. Die Abwehr stand nicht kompakt und sicher, die Viererkette funktioniert noch nicht und einige Spieler haben sich nicht an das vorgegebene System gehalten, so dass zu viele Lücken entstanden. Nach einer entsprechenden Ansage in der Kabine wurde es dann in der zweiten Halbzeit sicher.

Entsprechend setzt unser Coach auf mehr Konkurenzkampf in der Abwehr durch die Urlaubs-Rückkehrer.

Beste Spieler waren Akkaoui, die Torschützen Parlak (5) und Chamkhi (3) in der zweiten Halbzeit sowie Bohomo Etiegie als noch bester Mann in der Abwehr.

1. Spieltag, 23. August 2015

FC Spandau 06 - Eintracht Südring                  7:2 (4:2)

 

Ein Blitzstart bescherte unserem Team bereits nach 13 Minuten eine 3:0-Führung durch Treffer von Chamkhi, Kadow und Parlak. Der erhöhte dann nach einer guten halben Stunde sogar auf 4:0 und damit schien die Partie entschieden.

Doch diese Phase der Nachlässigkeit nutzte der Gegner zu zwei Treffern noch vor der Pause.

Trainer Coco Shaheen schien dann in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn unsere Mannschaft legte wieder los wie die Feuerwehr und erzielte durch Chamkhi und Akkaoui zwei schnelle Tore und entschied somit die Partie.

Chamkhi mit seinem dritten Tor stellte dann den Endstand zum 7:2 her.

Mit einem tollen Kantersieg gegen den Landesliga-Absteiger vor etwa 150 begeisterten Zuschauern am Ziegelhof gleich Tabellenführer, aber unser Team nahm sich auch noch so manche Auszeit.

Am Samstag um 16 Uhr bei der VSG Altglienicke II wird sich zeigen, wie weit das Team tatsächlich schon ist. Wir hoffen auch auswärts auf eine starke Fanunterstützung!

Testspiel am 16. August 2015

FC Spandau 06 - Spandauer Kickers                 2:4 (1:2)

 

Im vorletzten Test vor dem Punktspielstart musste unser Team ersatzgeschwächt eine unnötige Niederlage gegen den Bezirksnachbarn hinnehmen. In einer ausgeglichenen ersten Halbzeit liessen wir einige gute Torchancen aus, ehe Spaki in den letzten 10 Minuten mit einem Doppelpack in Führung ging. Sascha Kadow konnte allerdings noch vor der Pause den Anschlusstreffer erzielen.

In der zweiten Hälfte war bei beiden Teams die Luft etwas raus, Spaki konnte nach weiteren Fehlern unsererseits im Defensivverhalten auf 4:1 erhöhen. Sebastian May gelang dann noch ein 40-Meter-Tor gegen den weit vor seinem Gehäuse postierten Torwart.

Wenn die Defensivfehler abgestellt werden und die Chancenverwertung verbessert wird, zudem die angeschlagenen und urlaubenden Spieler wieder an Bord sind, dürfte einer erfolgreichen Saison nichts im Wege stehen!

Testspiel am 08. August 2015

SV Falkensee-Finkenkrug II - FC Spandau 06  1:6 (0:5)

 

Unser Team spielte trotz des Fehlens einiger Stammkräfte eine hervorragende erste Halbzeit, in der die Taktik des Trainers voll umgesetzt wurde: Gegner stellen, verschieben, auf Kontermöglichkeiten warten. Bereits nach 3 Minuten fiel so der Führungstreffer durch Sascha Kadow.

In der zweiten Halbzeit liess es die Mannschaft dann auch aufgrund der Hitze ruhiger angehen, spielte auf Sicherheit und liess den Ball laufen.

Die Treffer erzielten Sascha Kadow (2), Sebastian May (2), Kiyam Parlak und Daniel Iliev. Zu den besten Spielern zählten Schikib Akbar auf der Sechs und Alexej Zaharov.

Das Team ist auf einem guten Weg und hat nun noch drei weitere Testspiele vor dem Punktspielstart.

Testspiel am 02. August 2015

FC Spandau 06 - Eintracht Oranienburg     2:2 (1:1)

 

In einem intensiv geführten Spiel erreichten unsere 1. Herren ein verdientes 2:2-Unentschieden gegen den Brandenburg-Ligisten Eintracht Oranienburg. In den ersten 20 Minuten wurde das Spiel unsererseits überlegen geführt, so dass wir auch verdient 1:0 in Führung gingen. Allerdings hatten wir auch zwei verletzungsbedingte Ausfälle zu beklagen, so dass der Gast stärker aufkam und durch einen individuellen Fehler in der Abwehr zum Ausgleich kam. So ging es auch in die Pause.

Auch nach der Halbzeit konnte unser Team das Tempo des zwei Klassen höher spielenden Gegners mitgehen und hielt auch kämpferisch voll dagegen.

Eine Viertelstunde vor Schluss musste ein weiterer Spieler verletzungsbedingt passen, so dass wir das Spiel in Unterzahl beenden mussten. Trotzdem gingen wir durch einen schönen Konter mit 2:1 in Führung.

Kurz vor Schluss trafen die Gäste dann durch einen schönen Weitschuss noch zum unterm Strich verdienten 2:2.

Trainer Coco Shaheen war entsprechend mit der Leistung unserer Mannschaft zufrieden und wird mit dem Team bis zum Saisonstart noch weiter hart arbeiten, vor allem an der Abstimmung in der Defensive.

Alles in Allem ein Auftritt der Lust auf mehr macht!

Spandauer Pokal am 18. Juli 2015

FC Spandau 06 - SC Staaken     0:6 (0:1)

 

Gegen den Favoriten und Titelverteidiger SC Staaken gab es für unsere 1. Herren das erwartete Aus in der ersten Runde des Spandauer Bezirkspokals.

In einer ausgeglichenen ersten Hälfte hielt unser Team gegen den Berlin-Ligisten gut mit und lag nur durch einen Foulelfmeter nach 21 Minuten in Rückstand. Ansonsten konnten wir das Tempo gut mitgehen und hätten bei ein, zwei Szenen auch selber einen Treffer erzielen können.

Nach mehreren Auswechslungen auf beiden Seiten und zwei Treffern für Staaken durch individuelle Fehler unsererseits haben dann Kraft und Moral nachgelassen, so dass es am Ende leider noch sehr deutlich wurde. Dazu muss man erwähnen, dass der SC Staaken schon seit 3 Wochen im Training ist und auf unserer Seite einige potenzielle Stammspieler fehlten.

Trainer Shaheen war insofern nicht unzufrieden und baut auf die gute Leistung in der 1. Halbzeit auf.

Testspiel am 10. Juli 2015

SV Reinsdorf - FC Spandau 06   0:6 (0:4)

 

Im ersten Testspiel der neuen Saison gelang dem neuformierten Team des FC Spandau 06 ein klarer 6:0-Erfolg beim SV Reinsdorf aus der Kreisoberliga Wittenberg.

Die Teffer erzielten Richard Bohomo (3.), Hamdi Chamki (8., 44.), Kiyam Parlak (25.), Sebastian May (75.) und Schikib Akbar (83.). Als Lenker des Spiels präsentierte sich Patrick Podrygala.

Nach erst drei Trainingseinheiten konnte natürlich im Zusammenspiel noch nicht Alles funktionieren, doch Trainer Shaheen war sehr damit zufrieden, wie sich das Team gegen einen Gegner auf Bezirksliga-Niveau präsentiert hat.

Auch die drei verbliebenen Spieler des Teams aus der letzten Saison Iliev, Zaharov und El-Falaki fügten sich sehr gut in die neu zusammen gestellte Mannschaft ein.

Dieses Spiel macht jedenfalls Lust auf mehr! Weiter geht es am 18.07. um 14:00 Uhr mit der ersten Runde im Bezirkspokal. Hier geht es gleich gegen den Titelverteidiger und Favoriten SC Staaken. Gespielt wird im Sportpark Staaken und das Team hofft auf zahlreiche Unterstützung!

Saison 2014/15

Punktspiel am 15. März 2015

FC Spandau 06 - SV Empor Berlin II  1:2 (1:1)

 

Eine engagierte Leistung der Spandauer reichte nicht aus, um einen Punkt am Ziegelhof zu behalten.

11 gelbe Karten (5 für Spandau) klingen nach einer harten Partie, sind aber tatsächlich die Folge intensiver Diskussionen mit dem Unparteiischen.
Ein insgesamt chancenarmes Spiel entschied Empor Mitte der 2. Halbzeit durch einen Konter.
Der holprige Rasen störte unsere  kunstrasengeübten Gäste mehr als uns.
Spandau hielt deren reiferer Spielanlage Einsatz und Laufbereitschaft entgegen, belohnte sich aber am Ende nicht.
Schön war es auch heute nicht, dafür aber spannend.
Ein zweites Tor hätten genauso gut die Spandauer schießen können. Empor war die glücklichere Mannschaft.

Punktspiel 08. März 2015

Köpenicker SC II - FC Spandau 06  4:4 (3:3)

 

4:4 in Köpenick - für neutrale Zuschauer muss es ein herrliches Spektakel gewesen sein.

Man of the Match war auch heute wieder Daniel Nietsch, der 4! Tore erzielte.
Spandau ging 3-mal in Führung, muss aber am Ende ehrlicherweise mit dem Punkt zufrieden sein.
Zu viele Chancen ließen die Köpenicker liegen, die letzten 10 Minuten überstand Spandau nur mit viel Glück.
Schmale 10 Minuten in der ersten und dann immerhin 20 Minuten in der 2. Halbzeit deuteten die Spandauer an, wohin sie eigentlich wollen.
Dazwischen lagen viele Minuten, in denen bei uns gar nichts ging. Für unsere selbstgesteckten Ansprüche an die Spielqualität ist das viel zu wenig.
Bei allem Ärger: Die Mannschaft steckte die Verletzung von Sven Lehmann weg, musste den starken Kai Berg zur Pause ebenso ersetzen wie den angeschlagenen Theo Werner.
Der völligen Umsortierung zum Trotz begannen die Spieler nach der Pause auf einmal damit, vernünftigen Fußball zu spielen - bis Spandau sogar mit 4:3 in Führung ging.
Ein ganz sonderbarer Elfmeter brachte das 4:4 und leitete die große Schlussoffensive der Köpenicker ein. Bei Spandau hingen allzu viele Spieler in den Seilen, sodass wir kaum noch Gegenwehr leisten konnten.
Kampfkraft und mannschaftliche Geschlossenheit verhinderten eine Niederlage. So schön der Halt im Team auch ist, fußballerisch müssen wir viel mehr zeigen.

Punktspiel 01. März 2015

FC Spandau 06 - 1. FC Neukölln   2:1 (0:1)

 

Daniel Nietsch auf Betriebstemperatur

Der wichtigste Satz zuerst: Diesen Sieg widmen wir unserem Abwehrchef Kai, der heute leider nicht mitspielen konnte. Alles Gute, Kai. ---
Spandau fährt in einem immer hitziger werdenden Spiel 3 Punkte ein, mit denen nicht jeder im Umfeld rechnen konnte.
Neukölln war die erste Halbzeit über leicht überlegen: Immer wieder blitzte die individuelle Klasse des Tabellenführers auf. Ein Weitschuss holperte auf dem unebenen Rasen sehr unglücklich ins Spandauer Tor - 0:1 zur Pause. Ganz anders aber als im Hinspiel konnte sich Spandau heute wehren. Unsere Spieler glichen mit leidenschaftlichem Einsatz die spielerische Überlegenheit der Neuköllner annähernd aus und kamen auch zu eigenen gelungenen Aktionen. Rund lief es noch immer nicht, aber das heute war kein Vergleich zur deprimierenden Vorstellung bei Mahlsdorf vor zwei Wochen.
Spielentscheidend aus unserer Sicht war die Verletzung des Neuköllner Spielmachers kurz vor der Pause. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste zwar immer wieder punktuell gefährlich vor unser Tor, das Mittelfeld aber bekamen wir langsam unter Kontrolle. Einen umstrittenen Elfmeter verwandelte Daniel nervenstark zum 1:1 Ausgleich. Dann wurde das Spiel immer hitziger: Neukölln fühlte sich durch die Schiedsrichterentscheidungen mehr und mehr benachteiligt. Der ersten roten Karte nach einem harten Foulspiel gegen Daniel folgte kurz vor Schluss eine zweite Hinausstellung nach einer unübersichtlichen Aktion mit Rudelbildung.
Unsere Mannschaft tat das einzig Richtige: Sie spielte mit Leidenschaft nach Vorne und hielt sich aus den immer heftiger werdenden Streitereien mit dem Schiedsrichter heraus.
So fiel dann folgerichtig 20 Minuten vor Schluss das 2:1 durch ein echtes Stürmertor von Daniel.
Zwei Tore unseres Mittelstürmers haben das Spiel entschieden: Dahinter stand aber eine ganze Mannschaft, die die enttäuschenden Leistungen der letzten Wochen vergessen ließ und diesen Sieg mit aller Leidenschaft erzwungen hat.
Unsere Ansprüche an die Spielkultur dürfen wir bei aller Freude über die drei wahrhaft erkämpften Punkte nicht aus den Augen verlieren. Noch immer bleibt viel zu tun.
Punktspiel 22. Februar 2015
FC Spandau 06 - Club Italia 0:0
 
Ein wenig attraktives Spiel gegen den Club Italia endete insgesamt leistungsgerecht 0:0.
Chancen gab es für beide Mannschaften: Spandau erzielte ein reguläres Tor, das zu Unrecht nicht gewertet wurde. Dafür schoss Italia den Ball statt ins leere Tor an den Rücken eines Mitspielers.
Der holprige Boden erschwerte das Kombinationsspiel erheblich. Gelungene Angriffszüge gab es selten.
Kämpferisch hat die Mannschaft auch heute wieder überzeugt, spielerisch bleibt noch viel Luft nach oben.
Nächste Woche kommt mit dem 1.FC Neukölln der Spitzenreiter an den Ziegelhof. Um in diesem Spiel bestehen zu können, muss noch einmal eine deutliche Leistungssteigerung her.
Punktspiel 15. Februar 2015
Eintracht Mahlsdorf II - FC Spandau 06 3:1 (1:0)
 
Gegen Eintracht Mahlsdorf mussten wir beim 1:3 einen enttäuschenden Rückrundenauftakt erleben.
Entschlossene Mahlsdorfer waren wuchtiger in den Zweikämpfen und auch spielerisch deutlich überlegen.
Spandau musste bis zur Halbzeit einen Gegentreffer hinnehmen, hielt aber ansonsten mit viel Mühe 45 Minuten lang die Abwehr einigermaßen beieinander.
Unseren Plan, die Mahlsdorfer mit präzisem Konterspiel in Bedrängnis zu bringen, konnten wir nicht auch nur ansatzweise in die Tat umsetzen.
Es gelang uns einfach nicht, vernünftige Ballstafetten über mehr als 3 Stationen hinzubekommen oder einen aussichtsreichen langen Ball in die Tiefe zu spielen.
Nach der Pause versuchte Spandau, das Spiel offensiver zu gestalten, es wurde dann auch etwas ansehnlicher.
Letztlich häuften sich dabei aber die hochkarätigen Konterchancen der Mahlsdorfer, eine der vielen endete mit einem Elfmeter zum 0:2.
Auch unseren letzten Versuch, mit Justus im Sturmzentrum das Spiel noch zu wenden, vereitelten die Mahlsdorfer mit einem erneuten Konter zum 0:3.
Erst nach einer ganz überflüssigen Hinausstellung waren wir für ein paar Minuten in Überzahl und konnten durch einen herrlichen Weitschuss von Felix zum 1:3 verkürzen.
Kämpferisch ist der Mannschaft kein Vorwurf zu machen.
Spielerische Mittel und taktische Ambitionen aber passten heute gar nicht zusammen.
Dies zu ändern haben wir nun eine Woche Zeit.

Punktspiel, 23. November 2014                               

Club Italia – FC Spandau 06                            1: 1 ( 0: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Wiesermann, Berg, Kraus, Doulabi, Große-Sudhoff, Rübner, Helfrich, Baumgarten, Nietsch, Wetzel, Mausolf, Lider, Werner, Walz

Tor : Nietsch

 

Highlight des Tages : Daniel Nietsch markierte seinen 20 Saisontreffer, der gleichzeitig der 50. seiner Karriere beim FC Spandau 06 ist. Eine sehr imponierende Leistung und herzlichen Glückwunsch.
Ansonsten erinnerte das Spiel an diverse Koch-Shows. Ein Teil schlechte Platzverhältnisse dazu eine etwas zu übertriebene und zu gutgemeinte Schiedsrichterleistung gewürzt mit eigener nicht überzeugender Leistung ergibt am Ende ein eher durchschnittliches Menü. Bei "The Taste" wären wohl beide Kandidaten raus. 
Natürlich hatten wir unsere Chancen, die hatte aber Italia (die wir teilweise sehr gut "vorbereiteten") auch. 
So richtig ins Spiel kamen wir nie, im Mittelfeld hatten wir kaum Zugriff und Daniel war im Angriff häufig auf sich allein gestellt.
Als in der 70. Minute der Führungstreffer für Italia fiel, bäumten wir uns etwas auf. 6 Minuten vor Schluß verwandelte Daniel einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Und das war es, die Geschichte dieses Spiels ist erzählt. Schade, abhaken, weitermachen.

Punktspiel, 16. November 2014                               

FC Spandau 06 - FK Srbija Berlin                                3: 1 ( 2: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Mausolf, Kraus, Wiesermann, Große-Sudhoff, Berg, Walz, Schmolt, Rübner, Helfrich, Lehmann, Lider, Doulabi, Nietsch,  Baumgarten
Tore : Nietsch 2, Rübner

 

Was für ein Spiel. Dem Zuschauer wurde vieles geboten. Spannung, Dramatik, tolle Spielszenen, leidenschaftlicher Kampf und am Ende ein Happy-End für die Heimmannschaft.
Der Tag hatte mehr als trüb begonnen, so richtig hell wollte es einfach nicht werden.
Ab 10.45 Uhr änderte sich alles. Da standen sich zwei Mannschften gegenüber die unbedingt gewinnen wollten. Wir zogen uns in die eigene Hälfte zurück und wollten Srbija kommen lassen.
Der Gegner ließ den Ball sorglos durch die eigenen Reihen laufen, der eine stoplerte etwas, drehte sich um und hatte plötzlich Sven in seinem Nacken. Der gewann den Zweikampf, lief einige Meter und bediente dann Daniel mustergültig. "Nietschi" bedankte sich artig und brachte uns in Führung. Srbija schaute sich verblüfft an. In der Folgezeit entwickelte sich wirklich ein richtig gutes Bezirksligaspiel. Die Serben hatten mehr Ballkontakte, doch wir standen sehr gut und konnten immer wieder Nadelstiche setzen.
Ein Spiel, das hin und her ging. Die Zuschauer fieberten mit. In der 44. Minute erkämpfte sich Schmolli den Ball, wird am Trikot festgehalten, kann aber alles abschütteln und spielte das Leder Daniel in den Lauf. Der ist auf und davon, umkurvte den Torwart und schob aus extrem spitzen Winkel zur 2:0 Halbzeitführung ein.
Der Gegner ist geschockt.
Aber Srbija kommt mit großem Willen aus der Kabine.  Doch dann das. In einer kurzen Drangphase nach Beginn der 2. Halbzeit kontern wir abermals. Diesmal ist Daniel der große Vorbereiter, er vernascht auf der rechten Seite 3 Gegenspieler, spielt den Ball quer, Felix trifft den Ball nicht wirklich optimal, aber ehrlich, völlig egal. Denn die Pille ist drin. Wir führen 3:0.

Srbija findet nicht statt, ist völlig konsterniert.
In den nächsten 20 Minuten haben wir noch einige 100% um den Sack endgültig zu zumachen. Aber nun fehlt uns doch die ganz große Nervenstärke. Wie das so ist im Fussball. Unser Gegner kommt zurück, hat nun zwei Chancen, die eine hält Marcel, die andere klärt Mausi auf der Linie. 
In der 84. Minute fällt ein Serbe geschickt im Strafraum. Der Schiedsrichter zeigt ohne zu zögern auf den Punkt. Kategorie : Kann man geben, muss man aber nicht wirklich. Egal, 1:3. Aber man sieht es unserem Gegner an, sie glauben nicht daran.
Wir schaukeln den Sieg über die Zeit und stehen am Ende als verdienter Sieger da.
Wer hätte das gedacht....Aber wir müsssen jetzt in den nächsten 3 Wochen nachlegen. Abschalten dürfen wir nicht, dazu ist unsere Liga diese Saison zu ausgeglichen.
Wir haben heute ein Spiel gewonnen, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Punktspiel, 08. November 2014                               

Stern Britz – FC Spandau 06                            1: 1 ( 1: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Wachsmann, Rübner, Helfrich, Baumgarten, Nietsch, Wetzel, Mausolf, Lider, Werner, Schmolt

Tor : Schmolt

 

Anläßlich des 90 jährigen Ehrentages der Britzer Legende Rudi Guthsmuths, bat man uns das Spiel von Sonntag auf Samstag zu verlegen. Rudi ist nun mittlerweile 66 Jahre Mitglied bei den Sternen.
Eine Leistung die Respekt verlangt, also waren wir selbstverständlich mit der Umlegung einverstanden. Das war es aber auch mit Nettigkeiten unsererseits.
Stern Britz präsentierte sich als Spitzenmannschaft und wollte uns von Beginn an überrollen. Doch wir standen gut, brauchten einige Minuten um ins das Spiel zu kommen und eroberten uns durch starke Leistungen von Theo und Helle das Mittelfeld. Hinten ließ die Viererkette nichts anbrennen.
Während sich somit Britz festrannte, häuften sich für uns die Chancen. Daniel entwischte 2-3 mal seinem Gegenspieler (der wäre ihm wahrscheinlich auch noch auf die Toilette gefolgt), hatte aber am Ende nicht das berühmte Quäntchen Glück, die Kopfbälle von Justus und Kai fanden im überragenden Heimtorwart ihren Meister.
Schmolli und Maurice kurbelten über aussen unser Spiel immer wieder an. Tolle Bälle von Theo und Helle, der Führungstreffer für uns lag förmlich in der Luft. Wir waren zu diesem Zeitpunkt die bessere Mannschaft.
In der 45. Minute ein Konter (!) der Heimmannschaft. Über außen werden wir überlaufen (keine Kritik, der Kunstrasen war teilweise mehr als rutschig), die Flanke wird von einem Britzer direkt genommen und plötzlich ist der Ball in unserem Netz.

Unglaublich, aber leider wahr.
So geht es auch in die Kabinen. Da machen wir ein richtig gutes Spiel und jetzt sowas.
Wir haben den besseren Start, drücken die Sterne weiter zurück. Dann ein langer Ball Ball auf Maurice, der startet, lässt zwei hinter sich, an die Flanke kommt der Torwart irgendwie ran, aber rutscht weg, das gleiche Schicksal ereilt einem Verteidiger (keine Kritik, der Kunstrasen war teilweise mehr als rutschig, aber das hatten wir schon) und Schmolli spekuliert richtig und gleicht aus.
Mitte der zweiten Halbzeit wird Stern stärker und der GAU für uns. Theo, bereits mit gelb vorbelastet, geht etwas ungeschickt in den Zweikampf. Der Gegner fällt sehr theatralisch und der Schieri zeigt dem Youngster die Gelb-Rote Karte.
Bitter für uns, zumal der Einwechselspieler bereits an der Linie stand.
Nun wendet sich das Blatt total, jetzt haben wir das Glück des Tüchtigen. Nach 4 Minuten Nachspielzeit pfeift der gute Schiesdrichter ein für die Zuschauer doch sehr unterhaltsame Partie ab.  Am Ende ein gerechtes Ergebnis.
Der Feierlaune in Britz tat das auch kein Abbruch.
Aus Spandau nochmals die herzlichsten Glückwünsche an den Jubilar.

Punktspiel, 02. November 2014                               

FC Spandau 06 - SF Kladow                                2: 3 ( 2: 2)           

 

Mannschaft : Torba – Mausolf, Kraus, Wiesermann, Große-Sudhoff, Berg, Wegner – Schmolt, Rübner, Helfrich, Lehmann, Wachsmann, Werner, Wetzel – Nietsch -  Baumgarten
Tore : Nietsch 2

 

Verdient ? Glücklich ? Unglücklich ? Am Ende ist das egal, denn nach 90 Minuten standen wir mit leeren Händen da.

Es war ein seltsames Spiel. Die erste Halbzeit war richtig gut anzusehen, mit Salz und Pfeffer, typisch für ein Derby.
Kladow erwischte den besseren Start und führte nach 15 Minuten nicht unverdient mit 1:0. Doch wir kamen zurück und gingen nach einem Doppelschlag von Daniel in Führung. Wobei das 2:1 die beste Kombination des Spiels über Helle - Felix - Schmolli und Vollender Daniel darstellte.
In der Folgezeit entwickelte sich ein packendes Spiel mit doch deutlichen Vorteilen für uns. Doch Daniel, Felix, Maurice und Helle scheiterten nur knapp oder am gegnerischen Torwart.
Dann die 45. Minute, ein Eckball, (also ein Vorteil für uns) für uns, beide Innenverteidiger gehen nach vorne, wir sichern uns nicht entsprechend ab, die Ecke landet auf den Füssen eines Mittelfeldspielers, der statt wieder auf die Außen zu spielen, selbst durch die Mitte geht und dabei folgenschwer den Ball verliert. Wir laufen in den letzten Konter vor dem Pausenpfiff. Beide Innenverteidiger traben langsam zurück, wir können nicht richtig zupacken und wie aus dem Nichts fällt der Ausgleich.
Ein mehr als dummes Tor und völlig unnötig.
Mit Halbzeit zwei fängt nun das seltsame Spiel an.
Das Spiel erinnert phasenweise an Deutschland - Österreich ("die Schande von Gijon"), also sehr vieles Ballgeschiebe. Und so plätschert die 2. halbzeit dahin. 2-3 Dinger haben wir noch, aber die hält der Torwart von Kladow sensationell.
Kurz vor Schluß passiert ein harmloser langer Ball unsere Defensivabteilung, plötzlich steht ein Stürmer vor Marcel, kommt im Nachfassen noch mal an den Ball und schiebt zum 2:3 Endstand ein.
Fast jede Niederlage ist unnötig, doch das heute war die Steigerung. Aber so ist Fussball, leider.
Fakt ist : Wir haben diesmal sehr viel Lehrgeld bezahlen müssen, die beiden letzten Kladower Treffer bereiten wir vor bzw. servieren den Ball auf dem Silbertablett.
Ja, es hat wehgetan. Aber wie sagte Justus so schön bei Spreekick TV : Dann müssen wir uns eben nächste Woche die Punkte wiederholen.
 

Punktspiel, 26. Oktober 2014                               

FC Spandau 06 - Wacker Lankwitz                                5: 0 ( 2: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Mausolf, Kraus, Große-Sudhoff, Berg – Schmolt, Rübner, Helfrich, Lehmann, Wegner, Wachsmann, Werner, Wetzel – Nietsch, Mellenthin  - Baumgarten
Tore : Nietsch 4, Mellenthin

Das Spiel des Daniel N.
Nur so kann die Headline für dieses Spiel sein. Doch der Reihe nach. Wir fingen an wie die Feuerwehr, liessen den Ball geschickt durch die eigenen Reihen laufen und setzten immer wieder unsere Außen in Szene. Wacker fand in den ersten Minuten nicht statt.
Folgerichtig konnte Daniel gleich zwei Mal einnetzen.
Doch das 2:0 war Gift für uns, ab der 25. Minute riß der Spielfaden und so plätscherte das Spiel bis zum Pausentee vor sich hin.
Schade, denn gerade nach dem 2:0 wankte Lankwitz bedenklich, hier nachgewischt, wer weiß .....
So kam es wie es häufig so kommt. Nach dem Wiederanpfiff drängte Wacker uns immer weiter zurück, der Anschlußtreffer lag förmlich in der Luft.
Urplötzlich ergaben sich bei uns Lücken, die vorher nicht da waren.
Doch mit Kampf und Glück ging der Kelch an uns vorbei. Und dann kam die 70. Minute ....
Marcel schlägt aus der Hand ab, will einen Konter einleiten. Der Ball fliegt über die Mittellinie. Daniel lauert auf den Ball, normaler Ball, keine Gefahr. 
Der gegnerische Torwart, mit Abstand der beste Akteur auf dem Platz, steht an der Strafraumgrenze, wartet ab ob er eingreifen muss, keine Gefahr. 
Der Ball nähert sich Daniel, der nimmt den Ball so wie er kommt und lässt ihn aus ca. 35 Meter über den verdutzten Torwart segeln. So viel Gefühl, die Pille geht tatsächlich ins Tor. Absoulter Wahnsinn. Solch ein Ding sieht man nicht alle Tage.
Das war der Todesstoß, Lankwitz ergibt sich seinem Schicksal, der Rest ist Formsache.
Nun haben wir kommenden Sonntag, 02. November, ein Derby. Die Sportfreunde aus Kladow kommen, im Rücksack haben sie 3 Punkte aus ihrem Match gegen Neukölln.
Das wird ein ganzes enges Ding.
 

Punktspiel, 18. Oktober 2014                               

Fortuna Biesdorf II – FC Spandau 06                            3: 1 ( 3: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Oberländer, Wiesermann, Berg, Wachsmann, Rübner, Helfrich, Baumgarten, Nietsch, Wetzel, Mausolf, Trost, Werner, Schmolt

Tore : Nietsch

 

Ein merkwürdiges Spiel mit seltsamen Schiedsrichterentscheidungen, die aber nicht als Entschuldigungen dienen.
Wir brauchten 20 Minuten ums uns auf robuste Spielweise der Biesdorfer einzustellen - leider stand es da schon 0:2.
Dem Biesdorfer Führungstreffer ging ein klares Foulspiel gegen Schmolli voraus. Alle sahen dies, nur nicht der Schieri. Fast im Anschluss der Ausgleich.
Zumindest sahen das alle so, bis auf den Schiedsrichter, der eine Abseitsstellung erkannt haben will.

Auch nach dem 0:2 hatten wir gute Möglichkeiten um wieder ins Spiel zu kommen, doch dann fiel unmittelbar vor dem Pausnetee mit einem Sonntgasschuß das 3:0. Die Entscheidung ?

Wir stekcten zu keinem Zeitpunkt auf, unser Spielaufbau wurde sicherer und besser, jedoch mit sehr seltenene gefährlichen Angriffsaktionen.

Daniels 1:3 machte Hoffnung, aber auf dem schon recht kleinen Platz wurde es immer enger. In der Folgezeit konnten wir uns zu wenige Torchancen herausspielen.

Zum Ende hin fehlte uns auch im Angriff die Durchschlagskraft.

Biesdorf war nicht besser, hatte aber heute das notwednige Glück und konnte mehr Zweikämpfe gewinnen.
Nach einer alten Regel (Wer die Zweikämpfe gewinnt, gewinnt das Spiel) ist somit der Sieg von Biesdorf nicht unverdient. 

Ja, der Schiedsrichter hat uns benachteiligt, ist aber nicht verantwortlich für die Niederlage - geholfen hat er uns aber ganz bestimmt nicht.

Mund abwischen, aufstehen, weitermachen.

Pokalspiel, 12. Oktober 2014                               

TSV Helgoland – FC Spandau 06                            5: 1 ( 1: 1)           

 

Mannschaft : Baumgarten – Lider, Wiesermann, Berg, Wachsmann, Rübner, Helfrich, Werner, Torba, Große-Sudhoff, Nietsch, Wetzel, Mausolf, Trost, Kraus, Walz

Tor : Rübner

Urlaubsbedingt erst jetzt der Spielbericht vom Pokalspiel. Ich bitte diesen Faux-Pas zu entschuldigen.
Bis zur 80. Minute war es ein Spiel auf Augenhöhe. Während wir den besseren Spielaufbau hatten, konterte Helgoland brandgefährlich und blitzschnell.
Wir hatten die bessere Anfangsphase und kamen schneller und besser ins Spiel. Daher fällt zu diesem Zeitpunkt das 1:0 für uns durch Felix.  Und wir haben einige Möglichkeiten das Ergebnis nach oben zu schrauben. Nach 25 Minuten lassen wir ab, der TSV
kommt zurück. Gerade bei Standarts wackeln wir gewaltig, zweimal kann Micha Baumgarten toll klären, doch dann werden wir ausgekontert, Carl geht zu ungestüm ran, Dori lässt sich abschütteln, Micha bleibt auf der Linie. Helgolands Stürmer bedankt sich und erzielt den Ausgleich.
Mit diesem Ergebnis geht es in die Kabine. In den ersten 15 Minuten in Abschnitt zwei drohen wir einzuschlafen, Helgoland wird stärker.
Durch eien Weckruf von der Bank aus straffen wir uns aber wieder uns haben wieder Vorteile.
Die Chancen häufen sich, aber entweder hält der gegnerische Torwart sensationell oder der finale Pass wird übersehen oder schludrig ausgeführt.
Und bringen Helgoland auf die Siegerstraße. In der 80. Minuten wird ein Rückpaß zu kurz gespielt, der gegnerische Stürmer kann sich diesen Ball erlaufen, Micha noch um spielen und dann die 2:1 Führung erzielen.
Kurz danach bleibt ausgerechnet eine bisherige Säule, Justus, im Rasen hängen. Wieder bedankt sich der Gegner mit einem Sonntagsschuß fast in den Winkel. 

4 Minuten vor Abpiff ist unser Widerstand gebrochen und müssen in den restlichen Minuten 2 weitere Gegentore einstecken.

Das Ergebnis täuscht über den tatsächlichen Verlauf hinweg, aber da fragt ja später keiner mehr nach.

Somit können wir uns ganz und gar auf die Liga konzentrieren

Punktspiel, 05. Oktober 2014                               

Einheit zu Pankow – FC Spandau 06                            2: 5 ( 0: 3)           

 

Mannschaft : Querfurth – Oberländer, Wiesermann, Berg, Wachsmann, Rübner, Helfrich, Nergiz, Baumgarten, Große-Sudhoff, Nietsch, Wetzel, Mausolf, Trost, Lehmann, Kraus

Tore : Nietsch 2, Rübner 2, Wetzel

 

Nach 2 Pleiten in Folge wieder ein Dreier. Auch wenn das Ergebnis klare Verhältnisse ausdrückt, es war ein schweres Stück Arbeit.

Auf dem kleinen Kunstrasenplatz entwickelte sich ein intensives, aber jederzeit faires, Spiel. Pankow versuchte mit langen Bällen unsere Abwehr zu überspielen, während wir mit Kurzpaß und Flügel-Spiel uns zum gegnerischen Tor vorarbeiteten. Im Mittelfeld wurde verbissen um jeden Zentimeter gekämpft. In der 5. Minute konnte Felix nach toller Vorarbeit von Daniel zur Führung einnetzen. Pankow noch unbeeindruckt und verstärkte die Angriffsbemühungen. Doch Kai und Justus standen hinten souverän und liessen nichts anbrennen.
Nach 15 Minuten hatten wir aber doch einige Vorteile, Pankows Abwehr wirkte nicht sattelfest.
Und dann das Tor des Tages : Sven erkämpft sich den Ball im Mittelfeld, spielt ihn Felix in den Fuß. Der leitet direkt hoch weiter auf Daniel. Gegen dessen Volleyschuß schlug unhaltbar im Kasten ein. Hervorragend vorbereitet und technisch super verwertet.
Mit einem scheinbar beruhigenden 3:0 ging es in die Pause. Aber Pankow wühlte und ackerte. Bei uns waren mittlerweile Justus, Maurice, Sascha und Sven angeschlagen. Das Spiel war tatsächlich noch offen.
Abschnitt zwei, die ersten Minuten plätschern dahin, Pankow hat plötzlich mehr Spielanteile. Für uns ergeben sich Konterchancen.  Eine davon kann Maurice mit seinem erstem "Männertor" abschließen oder besser abköpfen.
Kurzfristig schalten im Kopf ab, haben das Spiel wohl noch abgehakt. Einheit drückt uns zurück, die Möglichkeiten häufen sich. Durch einen Doppelschlag steht es plötzlich nur noch 2:4. 20 Minuten liegen noch vor uns. Etwas wie Morgenluft liegt in der Luft.
12 Minuten vor Schluß, fährt Daniel einen Konter, wird abgedrängt, sieht aber Felix. In einer Drehung versorgt Daniel Felix, der bedankt sich mit dem entscheidenen 5:2. 
Pankow macht zwar weiter, aber jetzt brennt nichts mehr an.
Puuh, tief durchatmen und geniessen. aber natürlich nur kurz.
Schließlich steht am Sonntag, 12. Oktober, ein Pokalspiel an.
Unter dem Strich: verdient gewonnen.

Punktspiel, 28. September 2014                               

FC Spandau 06 - Hertha BSC Ama. II                            0: 2 ( 0: 1)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Schmolt, Rübner, Helfrich, Große-Sudhoff, Wetzel, Rabczyk, Nietsch, Querfurth, Trost, Walz, Wachsmann, Mausolf
Tore : Fehlanzeige

 

Haben wir unser Pulver bereits verschossen ?
Diese Frage stellte sich am Sonntag nach Spielschluß.
Zum zweiten Mal in Folge gingen wir als Verlierer vom Platz. Und dann noch ausgerechnet in unserem Wohnzimmer.
Diesmal hat es gegen eine nicht unbedingt bessere, aber dafür clevere Mannschaft nicht gereicht.
Ebenfalls zum zweiten Mal spielte der Schiedsrichter Schicksal. Eine fast identische Situation wurde diesmal anders bewertet (Thema : Rückgabe zum Torwart) und so ging Hertha in der 3. Spielminute durch einen Freistoß aus ca. 9 m Entfernung in Führung. 
Dadurch entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein offenes Spiel, wobei sich aber kein Team echte Feldvorteile erkämpfen bzw. erspielen konnte.

Herthamachte Forechecking, zollte aber zum Ende hin dem hohen Tempo Tribut. So waren wir zwar optisch häufiger am Ball, doch im Strafraum kamen wir nicht zum Zuge.
Das Spiel über die Außen wurde vernachlässigt, die Mitte wirkte häufig verwaist.
Erst in der 70. Minute hatten wir durch Sven die erste richtige Torchance. Zwar hielt uns Marcel (wieder ein Mal) im Spiel, er hielt einen berechtigten Foulelfmeter, doch das reichte nicht aus. Am Ende kam es wie es kommen musste. Nach einem Standard fiel 7 Minuten vor Schluß die Entscheidung.
Sehr ärgerlich, zumal Hertha nicht unbedingt besser war, jedoch waren deren Aktionen zwingender.
So richtig enttäuscht haben wir nicht, aber es bleibt Luft nach oben. Schade, Chance vertan um sich oben etwas einzurichten.

 

Punktspiel, 21. September 2014                               

SV Empor II – FC Spandau 06                               5: 1 ( 1: 1)           

 

Mannschaft : Torba – Oberländer, Wiesermann, Berg, Wachsmann, Rübner, Helfrich, Wegner, Walz, Rabczyk, Querfurth, Große-Sudhoff, Nietsch, Wetzel, Mausolf

Tore : Helfrich

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. 
Bereits unterhalb der Woche war klar, dass die Viererkette umgebaut werden musste. Marcel verletzte sich während des Trainings (erst kurz vor dem Spiel entschied sich sein Einsatz) und zu allem Überfluß musste Abou kurzfristig krankheitsbedingt absagen.
Unter dem Strich (als das Ganze) stand unsere erste Pflichtspielniederlage der Saison. Und das auch völlig verdient.
Empor erwies sich auf deren kleinen Kunstrasen als eindeutig starker Gegner. Sie stand hinten gut, kauften uns in den Zweikämpfen den Schneid ab und hatten auch die besseren Torchancen.

Das die Trainer bedingt durch viele Gründe improvisieren mussten ist keine Entschuldigung.
Wir haben es einfach nicht geschafft ins Spiel zu kommen, wir haben uns bemüht (welch ein schreckliches Wort in einem Arbeitszeugnis), mehr aber auch nicht. 
Bis zur Halbzeit befanden sich beide Mannschaften noch auf Augenhöhe, mit Wiederanpfiff hatten wir unsere beste Phase, doch so richtig gefährlich wurden wir nie. Dagegen konterte uns Empor nach allen Regeln der Kunst aus.
Jede Niederlage ist unnötig, die war es auf jeden Fall, wir waren keine 4 Tore schlechter, aber .... Empor geht doch als verdienter Sieger vom Platz.

Für uns heißt es nun, Aufstehen, Mund abwischen und am Sonntag auf dem Ziegelhof unseren Zuschauern wieder ein tolles Match gegen Hertha BSC III bieten.

 

Punktspiel, 14. September 2014                               

FC Spandau 06 - Köpenicker SC II                                5: 0 ( 3: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Schmolt – Rübner, Helfrich, Trost, Condé, Wetzel – Rabczyk, Nietsch - Querfurth, Große-Sudhoff, Mellenthin, Nergiz, Walz
Tore : Nietsch 3, Rabczyk 2


Dieses Spiel bescherte uns in der ersten Halbzeit gleich einen doppelten Hattrick. Daniel Nietsch machte 3 Körbchen und Maurice bereitete dreimal mustergültig vor. Und die Entstehung war bei allen drei fast identisch : Maurice wird mustergültig bedient, es folgte der Durchbruch auf dem linken Flügel, der Blick in die Mitte und dann das Zuspiel auf Nietschie; einmal flach, einmal halbhoch, einmal als Flanke.
Insgesamt sprühten wir vor Spielfreude, liessen Köpenick nicht viel Raum zum kombinieren. Hinten brannte nichts an, die Viererkette stand wieder absolut sicher
Mit einem 3:0 ging es in die Kabine. Nun befürchtete man, dass jetzt nicht mehr viel passieren würde.
Und in den ersten 15 Minuten der 2. Halbzeit sah es auch tatsächlich so aus. Wir drohten einzuschlafen, Helle rüttelte aber auf dem Feld die akteure wieder wach, unser Kombinationsspiel lief wieder an. Nach einem Doppelschlag von "Martin" war dann das Spiel endgültig gegessen.
Die Zuschauer, die trotz der widrigen Umstände (Regen, Regen, ein bischen weniger Regen) da waren, bereuten auf keinen Fall ihr Kommen. 
Und die Mannschaft hat tolle Werbung in eigener Sache betrieben

Pokalspiel, 07. September 2014                               

FC Spandau 06 – Rixdorfer SV                               4: 1 ( 2: 1)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Große-Sudhoff, Schmolt – Rübner, Helfrich, Condé, Walz, Nergiz – Nietsch - Querfurth, Trost,  Nergiz, Rabczyk, Wegner, Oberländer

Tore : Wiesermann 2, Conde, Rübner

 

Eindeutig ein Schritt zurück. Mehr als ein glanzloser Arbeitssieg war heute nicht drin. Zuviel wurde dem Gegnere erlaubt, zu wenig Dominanz  haben wir aufgebaut.

Am Ende gewonnen, eine Runde weiter und die Erkenntnis, dass auch bei uns die Bäume nicht in den Himmmel wachsen.
Weiter geht es, sorry für die Kürze des Berichtes, aber mehr gibt es nicht wirklich zu schreiben.

 

Punktspiel, 31. August 2014                               

1.FC Neukölln 95 – FC Spandau 06                               2: 2 ( 1: 1)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Schmolt – Rübner, Helfrich, Condé, Walz, Trost – Nietsch - Baumgarten, Große-Sudhoff, Nergiz

Tore : Nietsch, Rübner

 

Nächste Woche ist Pokalwochenende, der 1. FC hat Hertha 03 als "Superlos". Da kann man ja den Einen oder Anderen gegen den FC Spandau schon mal schonen.
Und dann fällt nach 4 Minuten das 1:0, der Gegner findet nicht statt, die Chancen häufen sich. Eigentlich müsste es nach 20 Minuten 3-4 : 0 stehen.  Wenn da nicht ein Guter im Tor bei Spandau stehen würde.

Naja, Spiel abhaken, 3 Punkt einfahren.
Gut, den Gefallen haben wir dann den Neuköllner doch nicht gemacht. Ja, stimmt schon, die ersten Minuten waren grausam, wir waren nur ein Spielball. Und ja, es hätte eigentlich ein weit aus höheres Ergebnis gegen uns sein müssen.

Hätte, hätte Fahrradkette. Nach 25 langen (unendlichen) Minuten finden wir ins Spiel, stellen uns besser gegen die langen Bälle ein. Und sieh mal an. Wir können auch Neukölln etwas ärgern.
In der 35. Minute wird Daniel toll freigespielt, aber den Ball verzieht er noch. Dann kurz vor der Halbzeit eine Ecke für uns, Justus touchiert den Ball irgendwie, der segelt an Feund und Feind vorbei. Und da hinten steht urplötzlich Daniel. Und der macht das DIng. 1:1. Nach unserem zweiten Torabschluß.
So geht es auch in die Kabine. Irgendwie haben wir alle das Gefühl, hier geht was heute. So kommen wir hoch motiviert auch aus der Kabine und Felix bringt uns dann sogar in Führung.

Diese hält 6 Minuten, dann der Ausgleich. Und ehrlich, völlig verdient. Bis zur 80. Minute folgt nun ein Ringen. Technisch und spielerisch sind die Neuköllner uns überlegen, aber wir fighten. Und wie wir fighten. Beide Seiten wirken gefährlich, aber das Ergebnis ändert sich nicht. 
Neukölln ist damit gar nicht zufrieden und haben gegen Ende des Spiels auch den Schuldigen gefunden. Wie so oft ist es der Schiedsrichter. Und da liegen sie völlig falsch, schwächen sich in der 87. und in der 91. Minute durch 2 gelb-rote selbst. Der gegnerische Trainer flippt aus, bekommt Folgerichtig den roten Karton.  Ja, die Emotionen kochen hoch, man hatte sich das ganz anders vorgestellt.
Uns ist das egal, ein Punkt aus Neukölln Heim gebracht, gut malocht und den Verein gut präsentiert.
Glückwunsch zu dieser Leistung.

 

Punktspiel, 24. August 2014                               

FC Spandau 06 - TSV Rudow II                                      7: 1 ( 4: 0)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Schmolt – Rübner, Helfrich, Condé, Wetzel – Rabczyk, Nietsch - Baumgarten, Trost, Große-Sudhoff, Mellenthin, Wüstenhagen

 

Tore : Nietsch 3, Condé 2, Berg, Mellenthin

Was für eine Gala, zumindest 45 Minuten lang. In der ersten Halbzeit gelang uns scheinbar alles.
Wir setzten den Gegner früh unter Druck. Unter diesem Pressing kam Rudow nie zur Ruhe, fand keine Zuordnung und wurde zu Fehlern gezwungen.
Kais wuchtiger Kopfball nach 18. Minuten in die Maschen, war der Dosenöffner. Der heute überragende Daniel erhöhte dann mit einem Doppelschlag auf 3:0. Ab jetzt war der Drops gegessen. Doch wir machten weiter, Rudow konnte uns so gut wie nichts entgegenwerfen.
In Abschnitt zwei knüpften wir nicht mehr an die gute Leistung an. Der letzte Wille, der letzte Einsatz war nicht mehr da.
Rudow kam besser ins Spiel ohne zu glänzen oder uns richtig gefährlich zu werden. So plätscherte alles vor sich hin. Am Ende stand ein recht hoher und verdienter Sieg auf unser Haben-Seite.
Eine tolle Ziegelhof-Premiere und hoffentlich ein Appettitanreger für die folgenden Heimspiele.
Nächsten Sonntag wartet dann der große Favorit. 1. FC Neukölln, auf uns. Uns steht ein ganz schwerer Gang bevor.
Aber zumindest heute haben wir unsere Hausaufgaben gemacht. 

Punktspiel, 17. August 2014                               

SCC II – FC Spandau 06                                                0: 2 ( 0: 1)           

 

Mannschaft : Torba – Lehmann, Wiesermann, Berg, Schmolt – Nergiz, Helfrich, Condé, Wetzel – Rübner, Nietsch - Neubacher, Trost, Wegner, Werner, Wüstenhagen

 

Tore : Nietsch, Nergiz

Egal, wie der Gegner heißt, das erste Spiel ist immer schwer. So richtig weiß keiner, wo man wirklich steht.
In den ersten Minuten sind wir nicht in das Spiel gekommen, im Mittelfeld liefen wir unseren Gegenspielern hinterher. Zum Glück stand unsere Viererkette (Kai, Justus, Schmolli und Sven) sehr souverän und verhinderte Schlimmeres.
Und ganz hinten stand mit Marcel ein weiterer Fels.
Mensch, das hatten wir uns alles ganz anders vorgestellt. Herzlich willkommen im grauen Punktspielbereich.
Nach 20 Minuten, eine gefühlte Ewigkeit, schafften wir es endlich uns etwas freizuschwimmen. Und schon wurden wir gefährlich. Daniel entwischte seinem Gegenspieler immer wieder, aber am Ende fehlte das Quäntchen Glück.
Das hatte nach einer knappen halben Stunde Levent. Einen Abpraller nahm er mit links und der Ball kullerte (nein, es ist keine Untertreibung) irgendwie ins lange Eck. Egal, wir führen.
Bis zur Pause übernimmt wieder der SCC das Kommando, man hat das Gefühl, dass der Gegner mit 12 oder 13 Mann spielt.
Nach dem Seitenwechsel ändert sich das Geschehen nicht wirklich. Doch auch wenn der SCC kämpfte und es einige brenzlige Szenen gab, so richtig gefährlich wurde es nie.
Und wir hatten reichlich Platz zum Kontern, doch der letzte Wille fehlte, der letzte richtige Pass kam nicht an.
Das Spiel endete mit einem Traumtor von Daniel. Nach einer Maßflanke von Darwin, nimmt er den Ball seitwärts zum Tor stehend aus der Luft. Die Kugel schlägt in die rechte untere Ecke ein.

Ok, spielerisch haben wir Luft nach oben, auch unser Zweikampfverhalten ist noch verbesserungswürdig, aber wir haben das erste Spiel gewonnen und 3 Punkte geholt.
Und erstmals konnte unsere Abwehr vollkommen überzeugen, heute war sie der Garant für den Sieg.

 

NEWS !!!

 

Die Ü32 und die Ü40 suchen noch für diese Saison weitere Spieler! Bei Interesse beim Trainer Franz Bartel melden.

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